Es gibt eine kleine feine Kitestation mit Restaurantanbindung, wo man nett chillen kann. Die Station wird von einem Deutschen geleitet. Viel los ist dort aber nicht. Da unser Haus ungefähr 200 Meter vom Strand entfernt liegt, ist es aber unnötig die Kites einzulagern. Dann geht man halt mal 10 Minuten um einen heilen Schirm zu holen.
Der Spot selbst ist umgeben von einer großen Sandbank. In Luv befindet sich eine Flussmündung. Bei Ebbe ist selbst vor der Kitestation stehtiefes Flachwasser. Erinnert uns insgesamt sehr an Ihla do Guajiru, nur etwas kleiner. Bei maximal fünf Schirmen auf dem Wasser ist das aber kein Problem. Hinter der Sandbank läuft eine kleine saubere Kickerwelle und sorgt für eine nette Abwechslung zu dem ewigen Flachwasser. Kabbelwasser im herkömmlichen Sinne gibt es hier wohl nicht. Mehr geht nicht. Morgen werden wir uns das Ganze noch mal bei Flut anschauen.
Unser Haus ist einfach klasse, und die Familie, die sich um das Haus kümmert hat eine kleine süße Tochter, die heute beim Tischdecken geholfen hat. Erika heißt die kleine Maus. Wir haben gerade lecker gegessen. Salat mit Tomaten und Gurken, Reis, Bohnen mit Käse, Grillwurst und lecker Grillhähnchen. Und nachdem wir die letzten Tage immer selbst Frühstück gemacht haben, freuen wir uns morgen Früh auf selbst gebackenes Brot, Obst, Müsli und was das Herz sonst noch begehrt. Danach haben wir einen Caipirinha improvisiert. Mit Orangen, weil die Maracuja alle waren und es keine Limetten mehr gab. In Canoa haben wir ja gestern noch „Caipi to go“ bekommen. Hier ist alles aber etwas einfacher und trotzdem netter. Wer sich erholen, den ganzen Tag kiten gehen, am Pool liegen und lesen, oder gar nichts machen will, der ist hier genau richtig. Hier kann man noch richtig die Seele baumeln lassen.
Wir melden uns. Die Radis.
Tags: Caipi to go, Erika, Flachwasser, Flussmündung, Kabbelwasser, Kickerwelle, Restaurantanbindung, Sandbank, Spotbericht, Station, Strand
















